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Der Ford F-150 wird 1975 zugkräftiges Einstiegsmodell der Pickup-Baureihe

Die von einer Lkw-Baureihe abgeleiteten Pickups der Ford F-Series entwickelten sich seit ihrer Einführung auf den nordamerikanischen Märkten im Jahr 1948 zu Klassikern im Programm des US-Herstellers Ford, der daraus in späteren Baujahren auch seine Full-Size-SUV (Sport Utility Vehicles) ableitete. Da die auf einem Leiterahmen aufbauenden Trucks ursprünglich als Fahrzeuge für den Arbeitseinsatz konzipiert worden waren, bot Ford die Modelle seiner F-Series traditionell mit starken V8-Motoren und in unterschiedlichen Gewichtsklassen von 0,5 Tonnen im Ford F-100 bis 1,0 Tonnen beim Ford F-350 an. Mitte der 1970er Jahre ergänzte der Konstrukteur das Programm um ein zweites Halbtonner- Einstiegsmodell, das als Ford F-150 in den Handel kam. Besonderheit des neuen Modells: Das Chassis des Pickups wurde verstärkt, so dass der Ford F-150 eine Anhängelast von knapp über eine Tonne bewältigen konnte.

Bei Ausstattung und Fahrkomfort orientiert sich der F-150 zunehmend an SUV

Damit gehörte der F-150 in seiner Gewichtsklasse zu den stärksten Zugmaschinen am Markt, was ihn als Freizeitauto etwa in Kombination mit einem Bootsanhänger zu einer Alternative gegenüber den schweren Trucks der F-Series machte. Zugleich ermöglichte es die modifizierte Bauweise, den F-150 als Grundlage für schwerere Aufbauten mit viertüriger Karosserie zu nutzen, wie der Hersteller sie Ende der 1970er Jahre mit seinem SUV Ford Bronco realisierte. In den jüngeren Baujahren orientierte sich der F-150 bei Ausstattung und Fahrkomfort zunehmend an den Fahrzeugen der SUV-Klasse.

Unterschiedliche Radstände und Kabinengrößen für den Ford F-150

Zum Marktstart des Ford F-150 im Jahr 1975 bot der Hersteller sein stärkstes Einstiegsmodell in der Klasse von 0,5 Tonnen in zwei Karosserieversionen als Zweitürer mit dem für die Baureihe der Ford F-Series anfangs typischen kurzen Fahrerhaus sowie in einer Version mit verlängerter Kabine an. Als Motorisierungen kamen in der Basisausführung des mit Hinterrad- oder Allradanrieb gefertigten F-150 Sechszylinder-Aggregate zum Einsatz, während die Ford F-150 XL mit langem Radstand oft mit den großen V8-Maschinen ausgeliefert wurden. Neben den Automatikmodellen kamen im Jahr 1987 erstmals Ford F-150 mit manueller Fünfgangschaltung auf den Markt. Ein sportliches Image bekam der Ford F-150 im Jahr 1992, als die Amerikaner eine SVT Lightning genannte Sportvariante präsentierten, die aus dem 5,8 Liter Achtzylinder bis zu 180 kW (245 PS) schöpfen konnte.

Die F-150 der neueren Baujahre ab 1997

Ab dem Jahr 1997 baute der Hersteller seine Modellreihe Ford F-150 mit neuer Optik, anderer Bodengruppe und mehr Karosserieversionen aus. Der Pickup lief nun auch als Drei- und Viertürer vom Band und näherte sich in der Ausstattung dem von SUV gewohnten Komfortniveau. Ab dem Baujahr 2011 gab es für den F-150 sparsamere V6-Motoren mit zwei Turboladern und 3,5 Litern Hubraum aus der Ford EcoBoost-Reihe, die dem für fast fünf Tonnen Zuglast ausgelegten Truck der Traditionsbaureihe eine Leistung von bis zu 272 kW (370 PS) zur Verfügung stellen konnten. Spitzenmodell war der F-150 mit einer V8-Maschine der Hubraumklasse von 6,2 Litern, die maximal 306 kW (416 PS) mobilisierte und auch in der 2010 vorgestellten Sportversion Ford SVT Raptor zum Einsatz kam.

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Fahrzeugbewertungen zu Ford F 150

1 Bewertungen

5

  • krauß

    30 November 2016

    ein zuverlässiges kraftpaket

    ein absolutes Muß für alle Pickup Fans