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Ein Motor aus Köln für den US-SUV Ford Explorer

Mit den äußeren Attributen eines richtigen Geländewagens und einer Länge von annähernd 4,70 Meter galt der 1993 erstmals in Europa verkaufte Ford Explorer dort als typischer Vertreter der in dieser Zeit populär werdenden Sport Utility Vehicles (SUV). Trotz seines Offroad-Designs und dem optional erhältlichen zuschaltbaren Allradantrieb verfügte der Ford Explorer allerdings nur über eine eingeschränkte Geländegängigkeit. Bei der Konzeption des auf der Basis des Pickup Ford Ranger konstruierten Explorer standen vielmehr Komfort und Straßentauglichkeit im Mittelpunkt. Mit diesen Eigenschaften wurde der Ford Explorer in den Vereinigten Staaten als Heimatland der SUV zu einem der meistverkauften Fahrzeuge dieser Klasse. Dabei verbaute Ford in den verschiedenen Modellgenerationen die im Kölner Ford-Werk gefertigten V6-Motoren mit vier Litern Hubraum und 116 kW (155 PS).

Neue Sicherheitssysteme für den Ford Explorer ab dem Baujahr 2006

Seit dem Jahr 2001 wurde der Ford Explorer für die europäischen Märkte dann nicht mehr über das Händlernetz von Ford angeboten. Die Gründe: Die Verkaufszahlen in Europa waren hinter den Erwartungen zurückgeblieben, und der Explorer war wegen einer auf die Konstruktion und Bereifung zurückgeführten Unfallserie in die Kritik geraten. Andere Reifen und die ab dem Baujahr 2006 serienmäßige elektronische Reifendruckanzeige sowie ESP sollten dazu beitragen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Die neue Generation des Ford Explorer mit Dreitürer und Pickup

In den USA stellte der Hersteller den Ford Explorer als Nachfolger des Ford Bronco II erstmals im Baujahr 1990 als Fünftürer sowie als dreitürigen Explorer Sport vor. Die erste Explorer-Generation wurde im Jahr 1995 durch die bis zum Jahr 2001 angebotene zweite Baureihe abgelöst. Das Design wurde grundlegend verändert und bekam rundlichere Formen. Neu im Programm waren der kräftigere V8-Motor mit 157 kW (210 PS) und fünf Litern Hubraum, der neben dem weiterhin verbauten Kölner V6-Aggregat sowohl für die fünftürige Version als auch für den Explorer Sport verfügbar war. Als Sport Trac wurde im Baujahr 2001 zudem eine Pickup-Kurzversion eingeführt.

Mehr Platz und mehr Leistung im Ford Explorer ab Baujahr 2002

In der dritten Generation von 2002 bis 2005 nahm Ford die dreitürigen Varianten des Explorer im Jahr 2003 aus dem Programm. In der neuen Baureihe bot der Hersteller erstmals eine optional erhältliche dritte Sitzreihe für den Ford Explorer an, sodass der SUV nun bis zu sieben Passagieren Platz bot. Das neue Spitzenmodell wurde mit einem 4,6 Liter Motor mit 178 kW (239 PS) ausgestattet. In der 2006 vorgestellten vierten Generation erhielt das Topmodell des auf knapp 4,90 Meter Länge angewachsenen Ford Explorer einen neuen V8-Motor mit 24 Zylindern und 218 kW (292 PS). Im Jahr 2007 erlebte die Pickup-Version Ford Explorer Sport Trac eine Neuauflage.

Fahrzeugbewertungen zu Ford Explorer

4 Bewertungen

4,5

  • christian

    12 Februar 2017

    mein treuer beilegter

    bis her immer alles gut gewesen

  • Bernd Schillinger

    30 Januar 2017

    Macht großen Spaß das Auto zu fahren:-)

    Das Auto ist natürlich sehr lang. Deshalb habe ich Kameras einbauen lassen um einfacher einparken zu können. Auf Der Autobahn ist gemütliches Fahren angesagt. Es ist eben kein Rennauto:-)

  • Laszlo Takacs

    23 Januar 2017

    Familie auto

    Comfort