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Der Econoline Kleintransporter wird von 1961 bis 2001 in Nordamerika gebaut

Während das Kölner Tochterunternehmen des amerikanischen Autokonzerns Ford mit dem Ford Transit in den 1960er Jahren eine Baureihe von Kleintransportern entwickelte, die für die europäischen Märkte vorgesehen waren, brachte der Hersteller für den amerikanischen Raum eine eigenständige Van-Version in den Handel. Der Kleintransporter lief als Ford Econoline erstmals im Jahr 1961 in den USA vom Band und blieb bis zum Modelljahr 2014 als Ford E-Series im Programm. Der Ford Econoline wurde wie sein europäisches Pendant in unterschiedlichen Karosserieversionen und Radständen als Kastenwagen und Kleinbus gefertigt. Technische Besonderheit der Ford Econoline: Die seit der zweiten Baugeneration als Full-Size-Vans geltenden Kleintransporter liefen ab dem Jahr 1969 in der Topversion mit leistungsstarken V8-Motoren vom Band. Ab dem Baujahr 1975 gab es zudem V8-Diesel für die Baureihe der Econoline Kleintransporter, die der Hersteller in den USA seit 2001 als Ford E-Series vermarktete.

Der Ford Econoline als Kastenwagen und Kleinbus

Seit Einführung der zweiten Baugeneration im Jahr 1968 lief der Ford Econoline in Nordamerika in zwei Radständen vom Band. Die in den USA auch Club Wagon genannten Kombis kamen in der Kurzversion als 7-Sitzer auf den Markt, während die Kleinbusse mit langem Radstand Platz für bis zu 15 Personen boten. Insbesondere die gestreckten Versionen des Econoline kamen auch als Wohnmobil oder Mobilbüro sowie mit besonders luxuriöser Innenausstattung etwa mit drehbaren Sitzen als Alternative zu Großraum-Vans auf den Markt. Werkseitig vorbereitete Modelle dieser Art vermarktete der Hersteller auch als Chateau Club Wagon."
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