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Die Vorgänger des Coupés Ford Cougar in den USA

In den USA gehörte der Cougar seit Mitte der 1960er Jahre zum festen Bestandteil des Fahrzeugprogramms der vornehmlich am dortigen Markt präsenten Ford-Tochter Mercury. Die Amerikaner kannten die Modelle des Cougar seither als Coupé- und Cabriolet-Baureihe mit luxuriöser Ausstattung und voluminösen Motoren bis 7,5 Litern Hubraum. Bis Ende der 1970er Jahre schaffte es der Cougar bis auf eine Länge von nahezu 5,60 Metern. Spätestens nach der zweiten Ölkrise war Ford klar, dass sein Mercury Cougar in dieser Form keine Zukunft mehr hatte. In den 1980er Jahren schrumpften Abmessungen und Hubraum, und erstmals wurden auch Kombis und Limousinen der Baureihe produziert.

In der letzten Baureihe kommt der Cougar als Coupé in Europa auf den Markt

Ende der 1990er Jahre befand sich die Automobilindustrie dann wieder einmal im Umbruch. Globale Marketingstrategien und eine universelle Formensprache sollten es ermöglichen, dass ein Modell dem Geschmack von Kunden überall auf der Welt entsprach und mit entsprechenden Kostenvorteilen in universalen Baureihen produziert werden konnte. Erstes Produkt dieser neuen Strategie wurde bei Ford der Mondeo, der die Vorstellung vom Weltauto in seinem Namen widerspiegelte. Was Limousine und Kombi gelang, sollte danach auch beim neu geplanten Coupé von Ford umgesetzt werden, das dem Ford Probe nachfolgen sollte. Den Ford-Ingenieuren in Deutschland und England fiel die Aufgabe zu, den Cougar für die neue Zeit fit zu machen und mit ihm in Europa an den Erfolg des Ford Capri der 1970er Jahre anzuschließen. So entstand das vorerst letzte Modell des Cougar, das von 1998 bis 2002 in den USA produziert und in Deutschland mit nur wenig landestypischen Änderungen für Europa endmontiert wurde. Während in den USA der Verkauf unter dem dort eingeführten Namen Mercury Cougar startete, kam das Coupé auf dem alten Kontinent unter der Bezeichnung Ford Cougar auf die Märkte.

Die schlanke Silhouette wird vom amerikanisch anmutenden Heck gebrochen

Bei der Entwicklung des in der langen Coupé-Tradition der Baureihe stehenden neuen Modells konnten die Konstrukteure von Ford auf die Bauplattform des Ford Mondeo zurückgreifen, der bereits seit 1993 im belgischen Ford-Werk als Limousine und Kombi vom Band lief. Der zweitürigen Karosserieform gaben die Designer die klassische schlanke Silhouette eines Coupés, die jedoch durch das hochgestellte Heck mit den sehr amerikanisch anmutenden großflächigen Heckleuchten sowie durch das mächtig gerundete Heck mit integriertem Stoßfänger optisch gebrochen wurde. Den europäischen Geschmack traf das weniger, als die Ford-Strategen angenommen hatten.

Zwei Benzinerversionen werden für den Ford Cougar angeboten

Angeboten wurde der Ford Cougar bis zum Produktionsende im Baujahr 2002 in zwei Motorisierungen. Im Programm stand als Basismodell ein Benziner mit 2,0 Litern Hubraum und vier Zylindern, der über eine Leistung von 96 kW (130 PS) verfügte und das Coupé bis auf 209 km/h antrieb. Ergänzt wurde die Modellpalette durch einen kräftigeren V6-Motor mit 2,5 Litern Hubraum, der 125 kW (170 PS) mobilisierte und den Ford Cougar in der Spitze auf 225 km/h beschleunigte. Neben der Schaltversion mit fünf Gängen für die Basisausführung stand für das große Modell auch ein Automatikgetriebe mit vier Stufen zur Verfügung, mit dem es das Coupé bis auf 206 Stundenkilometer schaffte.

Fahrzeugbewertungen zu Ford Cougar

8 Bewertungen

4,63

  • George

    30 April 2017

    Ford Cougar top

    top

  • Kempka

    27 Dezember 2016

    Sportlich aber trotzdem familientauglich

    Ich habe dieses Auto geliebt er hat uns nie im Stich gelassen ein sehr zuverlässiges Auto und 4 Wochen mit der Familie in den Urlaub fahren kein Problem alles war im Auto verstaut

AutoScout24 Preisanalyse

Durchschnittspreis für einen Ford Cougar

€ 1.795,-
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