Fiat Geländewagen jetzt bei AutoScout24 kaufen

Finden Sie Ihr Wunschfahrzeug

Angebote zu Ihrer Suche

Angebote zu Ihrer Suche

Fiat Geländewagen mit ausländischen Genen

Schon seit 1899 werden in Turin bei Fiat Automobile hergestellt. In der langen Firmengeschichte der Fabbrica Italiana Automobili Torino ist den Italienern manches Fahrzeug gelungen, das dazu beigetragen hat, das Land mobil zu machen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Konzern fast zum Alleinherrscher über die italienische Autoindustrie. Fahrzeughersteller mit so klangvollen Namen wie Lancia, Alfa Romeo und auch Ferrari wurden aufgekauft und in das Unternehmen eingegliedert. Vom winzigen Stadtflitzer bis hin zum Supersportwagen ist heute bei Fiat so ziemlich alles zu bekommen, was vier Räder hat. Seit dem Einstieg Fiats bei der US-amerikanischen Chrysler-Group wurde das Portfolio der Italiener noch größer. Mit der Marke Jeep hat Fiat nun den wohl weltweit bekanntesten Geländewagenhersteller im Programm.Doch auch unter eigenem Namen hat Fiat Geländewagen auf den Markt gebracht. Meistverkauftes Modell unter den Allradlern ist der in Kooperation mit Suzuki entstandene Fiat Sedici. Seit 2006 ist der kleine Offroader sowohl mit Frontantrieb, als auch mit einem zuschaltbaren 4X4-System zu bekommen. Mit seinen kompakten Abmessungen - 4,12 Meter Länge und 1,76 Meter Breite - reiht sich das Schwestermodell des Suzuki SX4 damit in die Klasse der kleineren SUVs ein, die auf Grund ihrer beschränkten Größe weniger für Familien mit Kindern, als für moderne Großstadtindianer geeignet sind, die als Single oder junges Paar durch den Asphaltdschungel der Städte streifen. Wer etwas mehr Platz benötigt, für den hat Fiat seit 2011 den Freemont im Programm. Dass der italienische Geländewagen Fiat Freemont eigentlich ein Amerikaner ist, stört dabei wenig. Mit dem Konzernbruder Dodge Journey teilt sich der Freemont nicht nur die fast 4,90 Meter lange Karosserie, sondern auch die kräftigen Motoren, die bis zu 280 PS leisten. Damit qualifizieren sich die großen Fahrzeuge als potente Zugfahrzeuge für alle, die ab und zu Pferdeanhänger oder Bootstrailer an den Haken nehmen müssen.Eine eher untergeordnete Rolle im Reigen der Fiat Geländewagen spielt der kleine Panda, von dem ebenfalls eine 4X4-Version zu bekommen ist.

Facelifts brachten kaum Neuerungen

Sein erstes Lifting bekam der Sedici im Sommer 2009. Wie allgemein bei solchen Anlässen üblich, erhielt der Wagen dabei eine neue Frontpartie. Grill, Scheinwerfer und Stoßfänger wurden leicht modifiziert, am Heck blieb alles beim Alten. Unter der Motorhaube erhielt der Basisbenziner eine Kraftspritze. Auch der alte Dieselmotor wurde bei der Gelegenheit gegen ein moderneres Aggregat ausgetauscht. Eine weitere Frischzellenkur wurde dem Sedici 2012 verpasst, wobei jedoch nur das nun serienmäßige ESP erwähnenswert ist. Der Fiat Freemont wurde bislang weitgehend unverändert angeboten. Für Ende 2014 ist jedoch eine überarbeitete Version des Allradlers angekündigt.

Beschränkte Motorenauswahl

Der Fiat Sedici war bis zu seinem ersten Facelift 2009 mit einem 1,6 Liter Benziner und einem 1,9 Liter Dieselmotor zu bekommen. Danach wurden die Triebwerke, die 107 bzw. 120 PS leisteten, durch stärkere Maschinen ersetzt. Der neue Otto-Motor kann bei gleichem Hubraum nun mit 120 PS aufwarten, der 2 Liter Selbstzünder kommt auf 135 PS. Die jeweils schwächeren Varianten sind ausschließlich mit Frontantrieb zu bekommen.Die Antriebspalette des Freemont umfasst zwei Benziner mit 2,4 und 3,6 Litern, die 170 bzw. 280 PS leisten, sowie zwei Dieselmotoren, die bei gleichem Hubraum von 2 Litern 140 und 170 PS zu bieten haben.