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Der Fiat Ritmo läuft als Limousine und Kleinserien-Cabrio vom Band

Während der italienische Fahrzeughersteller Fiat Ende der 1960er Jahre in seiner Kompaktklasse mit Kombis sowie mit Limousinen in Stufenheck- und Fließheckbauweise noch auf eine große Karosserievielfalt gesetzt hatte, präsentierten die Italiener mit dem Fiat Ritmo im Jahr 1978 eine neue Generation von Kompaktwagen, die als Volumenmodelle nur noch in der klassentypischen Bauform als Schräghecklimousinen vom Band liefen. Zum Marktstart kam der Fiat Ritmo zunächst als Dreitürer zu den Händlern, kurz darauf folgte eine Variante als 5-Türer. Mit der Gestaltung des Ritmo hatten die Turiner das Konstruktionsbüro Bertone beauftragt, das auf Basis der Limousinen später auch eine Kleinserie von Ritmo Cabriolets realisierte. In der ersten Bauphase von 1978 bis 1982 zeichneten sich die Limousinen durch ihre ungewöhnliche Frontgestaltung mit breiten Kunststoffanbauteilen und leicht zurückgesetzten Scheinwerfern aus. Nach einer Modellpflege 1982 liefen die Fiat Ritmo bis ins Jahr 1988 mit modifizierter Optik vom Band. Auffälligste Neuerung waren die nun herkömmlich gestalteten Stoßfänger und die im Kühlergrill integrierten Frontscheinwerfer.

Abarth realisiert Sportmodelle auf Basis des Fiat Ritmo

In der Basisversion verbaute der Hersteller im Fiat Ritmo zunächst ein 1,0 Liter Benzinaggregat, dem in den Hubraumklassen von 1,1 bis 1,6 Litern leistungsstärkere Motoren an die Seite gestellt wurden. Spitzenmodell war der Fiat Ritmo mit einem 2,0 Liter Triebwerk und bis zu 95 kW (130 PS), das als Sportversion technisch von Abarth ausgestattet wurde. Seit dem Baujahr 1979 ergänzten Dieselversionen in den Leistungsklassen bis 59 kW (80 PS) das Motorenprogramm beim Fiat Ritmo."