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Der Fiat Freemont hat im Jahr 2011 seinen Marktstart

Für die Entwicklung seiner ersten Großraumlimousine suchte sich der italienische Fahrzeugkonstrukteur Fiat den französischen Peugeot-Konzern als Partner und schuf so die so genannte Eurovan-Baureihe mit italienisch-französischen Schwestermodellen wie dem Fiat Ulysse, dem Lancia Phedra oder dem Peugeot 807. Da im Jahr 2010 die Produktion des Fiat Ulysse auslaufen sollte, setzten die Italiener bei der Entwicklung eines Nachfolgers neue Akzente: Statt eines Vans wollte Fiat ein modernes Crossover-Modell ins Programm nehmen, das die Vorteile von Großraumlimousine und dynamischem Sport Utility Vehicle (SUV) vereinen sollte. Da mit dem Einstieg von Fiat beim amerikanischen Chrysler-Konzern ein hausinterner Kooperationspartner zur Verfügung stand und die gemeinsame Markenwelt neu strukturiert werden sollte, entstand die Idee, das von der Chrysler-Tochter Dodge angebotene Modell Journey unter dem Fiat-Label nach Europa zu holen, während die Marke Dodge dort nicht mehr angeboten werden sollte. Auf diese Weise markierte der zunächst Fiat Journey, dann Fiat Freemont genannte Crossover ab dem Jahr 2011 den Beginn der italienisch-amerikanischen Zusammenarbeit.

Der Fiat Journey/Freemont wird als Siebensitzer gebaut

Der Fiat Freemont basierte auf dem von Chrysler im Jahr 2007/8 vorgestellten Dodge Journey und zeigte daher auch in der europäischen Version den für Dodge markentypischen hohen Kühleraufbau. Dem Konzept eines Crossovers dieser Klasse entsprechend, sollte das Raumkonzept des Fiat Journey/Freemont ähnlich dem eines Vans sein. Konkret bedeutete das: Der Fiat Freemont war wie eine Großraumlimousine serienmäßig mit einer dritten Sitzreihe im Fond ausgestattet. Damit stellte der Fiat Journey/Freemont Platz für bis zu sieben Passagiere zur Verfügung. Bei umgelegten Rücksitzen ließ sich in dem italienisch-amerikanischen Crossover Stauraum für rund 1460 Liter schaffen.

Den Fiat Freemont gibt es auch mit Allradantrieb

In der Basisversion wurde der Fiat Freemont mit einer 2,0 Liter Dieselmaschine von Fiat angeboten, die in den Leistungsklassen von 103 kW (140 PS) bis 125 kW (170 PS) konstruiert wurde. Daneben gab es zum Marktstart unter dem Fiat-Label für den Freemont eine zuvor nur auf den nordamerikanischen Märkten erhältliche Allradversion, die mit einem 2,0 Liter Dieselaggregat und einer Schaltautomatik kombiniert wurde. In dieser Ausführung konnte der Fiat Freemont auf bis zu 125 kW (170 PS) zugreifen. Nachgereicht werden sollte eine Benzinerversion, die ein durchzugsstärkeres V6-Triebwerk der 3,6 Liter Hubraumklasse mit bis zu 203 kW (276 PS) erhalten sollte, das aus dem Regal von Chrysler stammte und für den Dodge Journey auf dem US-Markt bereits vor der Einführung des Fiat Freemont in Europa zum Standard gehörte.

Fahrzeugbewertungen zu Fiat Freemont

27 Bewertungen

4,81

  • Kamikaze17

    27 Juli 2017

    Voll alltagstaugliches Familienauto

    Schöner Fiat Freemont . Sehr solides Fahrzeug. Prima für Familie, Hobby und Freizeit. Fährt super.

  • RA

    28 März 2017

    Gutes Preis Leistungsverhältnis

    Gutes Preis Leistungsverhältnis

  • Werner H.

    22 März 2017

    zuverlässig. tolle Ausstattung

    Allrad und großes Platzangebot

AutoScout24 Preisanalyse

Durchschnittspreis für einen Fiat Freemont

€ 27.266,-
Ø Angebotspreis**
€ 15.990,-
Min.
€ 35.990,-
Max.

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