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Schon relativ früh bot der italienische Autokonzern einen Fiat Allrad an. Und mit dem Panda 4x4 bewies das Unternehmen, dass der Allradantrieb nicht automatisch mit einem großen Auto verbunden sein muss. Weil dieser Fiat Allrad die Modellpalette der Italiener seit 1983 bereichert, ist dieses Modell als Gebrauchter auf dem Gebrauchtwagenmarkt in allen Preisklassen erhältlich.

So entstand der Fiat Allrad

Die ersten Pandas rollten im Frühjahr 198 von den Bändern und konnten durch ihr puristisches Design und eine ebensolche Ausstattung sehr günstig angeboten worden. Sowohl die Neuwagen als auch die gebrauchten Pandas erfreuten sich bald großer Beliebtheit im Stadtverkehr und bei Fahranfängern. Das machte den Panda, von dessen erster Baureihe bis 23 mehr als vier Millionen Stück gebaut wurden, zu einem der erfolgreichsten Modelle von Fiat. Der Kleinstwagen wurde ausschließlich als Dreitürer mit drei verschiedenen Motoren angeboten. Der erste Fiat Allrad, der Panda 4x4, stammt ebenso wie die Modelle Panda 3, Panda 34 und Panda 45 aus der ersten Fahrzeuggeneration. 1986 wurde der Panda umfangreich überarbeitet und mit sogenannten FIRE-Motoren ausgestattet. Zugleich erhielt der Panda einen Kühlergrill aus Kunststoff und die Modellpalette wurde um den Panda Van erweitert. Dabei handelte es sich um einen Kleinsttransporter mit zwei Sitzen. Die nächste, kleinere Überarbeitung folgte 1991. Insgesamt wurden vom ersten Panda im Laufe der Modellgeschichte 16 Sondermodelle angeboten.

Ein Klassiker wird neu erfunden

Völlig neu entwickelt wurde der Nuova Panda, der dank seiner Bauzeit von 23 bis 212 sehr häufig als Gebrauchter zu bekommen ist, im Rahmen eines umfangreichen Facelifts. Der markanteste Unterschied zum Vorgänger besteht darin, dass er als Fünftürer angeboten wurde. Darüber hinaus wurde der Panda Nuova stärker motorisiert und mit einer reichhaltigeren Ausstattung versehen. Ein Fiat Allrad der neuen Generation folgte im Herbst 24. Dieses Modell besaß einen querliegenden Schalldämpfer und eine etwas größere Bodenfreiheit als der reguläre Panda. Ein Sondermodell des Fiat Allrad Panda 4x4, der Panda "Cross" folgte im Januar 26. Dieser wurde ausschließlich mit dem 51 kW starken 1.3-Multijet-16V-Diesel angeboten.

Die dritte Panda-Generation

Wie die Vorgänger bleibt Fiat auch bei der dritten Fahrzeuggeneration seiner Philosophie treu, ein praktisches Fahrzeug für jede Gelegenheit zu bieten. Als Fiat Allrad ist dieser Panda mit den Motoren .9 TwinAir und 1.3 16V Multijet optional statt mit einem reinen Frontantrieb erhältlich. Diese beiden Motoren verbrauchen 3,9 Liter Diesel beziehungsweise 4,2 Liter Super und erbringen eine Leistung von 55 respektive 63 kW.

Der Fiat Allrad als SUV

In Zusammenarbeit mit Suzuki entstand der Fiat Sedici, der seit 26 auf dem Markt ist, mittlerweile also auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu attraktiven Konditionen angeboten wird. Angeboten wird dieses Sport Utility Vehicle standardmäßig mit Front- und einem zuschaltbaren Allradantrieb. Der Fahrer hat drei Einstellungsmöglichkeiten, um diesen Fiat Allrad zu nutzen: Er kann zwischen dem reinen Frontantrieb, einer Auto-Funktion und dem permanenten Allrad wählen. Bei der Einstellung "auto" wählt die Elektronik des Fahrzeugs die aktuell optimale Kraftverteilung aus. Drei Jahre, nachdem dieses Modell erschienen ist, wurde ein Relaunch durchgeführt. Neben einer überarbeiteten Front erhielt das Fahrzeug einen abgeänderten Stoßfänger, neue Nebelscheinwerfer und einen neuen Kühlergrill. Auch die Motoren wurden im Zuge der Modellpflege weiter entwickelt.