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Der französisch-rumänische Hersteller Dacia, der in Europa vor allem aufgrund seiner extrem preisgünstigen Fahrzeuge Aufsehen erregte, expandierte nach und nach sein Produktportfolio, so dass es wenig erstaunlich war, als im Jahre 2010 mit dem Dacia Duster auch ein Geländewagen/SUV hinzukam.

Die Geschichte

Tatsächlich lässt sich der 2010 auf den Markt gebrachte Dacia Duster nicht so recht einordnen. Aufgrund seiner hervorragenden Fahreigenschaften im Gelände, welche vor allem beim optionalen Allradantrieb voll ausgeschöpft werden können und seiner Robustheit ist der Duster eher ein Geländewagen als ein SUV. Für ein SUV - im amerikanischen Sinne des Wortes - ist seine Motorisierung schlicht zu schwach. Allerdings kann er sich im SUV Segment auf dem europäischen Markt gut behaupten. Da er jedoch vor allem im Gelände überzeugt, rechnen ihn viele eher den Geländewagen hinzu.Dacia zielte mit dem Fahrzeug auf Fahrer ab, die sowohl in der Stadt als auch auf dem Land unterwegs sind, jedoch nicht das Geld haben, sich einen teuren Geländewagen zu kaufen. Daher bot man ein Fahrzeug an, welches alles kann, was es können muss, achtete bei der Fertigung aber darauf, so preiswert wie möglich zu fertigen. Die daraus resultierende Robustheit und Einfachheit machten den Duster schnell beliebt - auch in gebrauchtem Zustand. Der Duster wird mit regionalem Schwerpunkt in Europa und in Nordafrika verkauft, jedoch auch in verschiedenen Ländern Südamerikas.

Facelifts und Updates

Der SUV Dacia Duster erhielt 2013 ein größeres Facelift, indem vor allem seine Front umgestaltet wurde. Die Scheinwerfer sehen nun präziser gezeichnet aus, der Kühlergrill wurde mit Chromelementen aufgewertet. Während die ursprüngliche Form des Dusters noch recht praktisch erscheint, wirkt sie seit dem Facelift nun wertiger, urbaner. Darüber hinaus wurden LED-Technik für das Tagfahrlicht in die Scheinwerfer integriert. Auch das Heck wurde mit den Scheinwerfern leicht überarbeitet und wirkt nicht zuletzt durch das neue Emblem in Chromoptik ebenfalls wertiger als das alte. Die Ausstattung bleibt weitestgehend unberührt, wenn sich auch kleinere Details bei den Ausstattungsoptionen verändert haben. Neben der Optik tat sich auch etwas auf der technischen Seite, da man die Motorenpalette um einige Aggregate ergänzte.

Die Motorisierung

Bis 2013 wurde ein Benzinmotor sowie drei Diesel- und ein LPG-Motor angeboten. Der Benzinmotor leistet bei 1,6 Litern Hubraum 105 PS und schafft den Sprint auf 100 km/h in 11,8 Sekunden ohne Allrad- und in 12,8 Sekunden mit Allradantrieb. Das LPG-Aggregat leistet ebenfalls 105 PS, wird jedoch nur mit Frontantrieb angeboten und sprintet von 0 auf 100 km/h in 12,4 Sekunden. Die Dieselmotoren weisen alle einen Hubraum von 1,5 Litern auf und leisten 86 PS, 90 PS und 107 PS.Im Zuge der Erweiterung des Motorenportfolios sind ein Diesel- sowie ein Benzinmotor 2013 neu hinzugekommen. Ersterer leistet bei gleichem Hubraum wie bei den übrigen Dieselmaschinen 109 PS, letzterer fungiert als Topmotorisierung und leistet bei 1,2 Litern Hubraum 125 PS, während er den Wagen in 10,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Allerdings gibt es diese Motorisierung wiederum nicht als Allrad.