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Der BMW Z2 übernimmt die Rolle des Roadster-Einstiegsmodells

 

Mit dem bis Ende der 1950er Jahre gebauten BMW 507 hatte der bayerische Autohersteller einen Designklassiker im Programm, der nur kurz in kleiner Auflage gebaut wurde. Danach gab es für sehr lange Zeit keinen Roadster mehr, der das weiß-blaue Logo trug. Erst mit dem BMW Z1 waren die Münchener ab 1989 wieder mit einem Roadster präsent. Er wurde bis ins Jahr 1991 produziert, ehe 1996 der von der 3er Reihe abgeleitete BMW Z3 auf den Markt kam, der seinerseits sechs Jahre später vom größeren BMW Z4 ersetzt wurde. Optisch verwandt mit dem BMW Z4, technisch aber auf der BMW 1er Reihe der Generation ab 2011 basierend, entwickelten die Bayern dann den kleinen Roadster BMW Z2. Während die großen Zweisitzer der Z4-Baureihe bis zu 1,6 Tonnen Gewicht auf die Waage brachten und fast  4,24 Meter lang waren, wurde der BMW Z2 deutlich leichtgewichtiger und kompakter konzipiert. Mit einer Länge von unter vier Metern und einem Gewicht von nur etwa einer Tonne dokumentierte der BMW Z2 nach Außen, dass er die Rolle des Roadster-Einstiegsmodells von BMW übernehmen sollte.

 

Der BMW Z2 hält an der Stoffdach-Tradition klassischer Roadster fest

 

Anders als bei den neueren BMW Z4 Generationen ab dem Baujahr 2009, die dem Trend zum Hardtop folgten, entschied sich der Hersteller beim BMW Z2 für die klassische Dachvariante mit einem Textilverdeck, das sich manuell zurückklappen oder automatisch öffnen ließ. Das Festhalten am Stoffdach entsprach der eher an der puristischen Tradition offener Zweisitzer orientierten Konstruktionsidee des BMW Z2. Um dem Einstiegsmodell der Roadster-Klasse von BMW die entsprechende Leistung zur Verfügung zu stellen, planten die Bayern, den BMW Z2 mit den sportlich-sparsamen Triebwerken auszustatten, die zugleich auch im BMW Mini eingesetzt wurden.

 

Die Motorisierungen des Roadsters BMW Z2

 

Infrage kamen für die Motorisierung etwa die Aggregate der 1,6 Liter bis 1,8 Liter Hubraumklasse, die dem BMW Z2 in der seriengefertigten Topversion über 200 PS zur Verfügung stellen konnten. Damit sollten Beschleunigungswerte möglich sein, die den BMW Z2 in gut sieben Sekunden von Null auf Hundert brachten. Als Spitzengeschwindigkeit wurde das Ziel von 240 Stundenkilometern angepeilt. Mit an Bord sein sollten Features wie Doppelkupplungsgetriebe für schnellere und spritsparende Schaltvorgänge sowie ein aktives Fahrwerk und aktive Lenkung. Für die Zukunft schlossen die Bayern nicht aus, dass es ihren BMW Z2 auch in einer Elektroversion oder als Hybridvariante mit ergänzendem Elektromotor geben könnte.