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Nach einer wahren Legende ist der Audi R8 V8 benannt, der das Angebot des Ingolstädter Autoherstellers um einen Mittelmotor-Sportwagen bereicherte. Denn benannt wurde der R8 nach dem Rennprototypen, der beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1999 erstmals an den Start ging und in den folgenden Jahren fünf Siege einfahren konnte. Insgesamt war der Rennprototyp bis 2006 in verschiedenen Rennserien im Einsatz. Dabei gelang es den Piloten, bei 79 Starts 62 Siege einzufahren, womit dieser Wagen als einer der erfolgreichsten Sport-Prototypen weltweit gilt. Trotz der Namensgleichheit gibt es zwischen dem Rennwagen und dem Serienfahrzeug kaum Gemeinsamkeiten. Es handelt sich beim Audi R8 V8 um einen sogenannten Mittelmotor-Sportwagen, bei dem sich der Antrieb für das Fahrzeug zwischen den beiden Achsen befindet. Um eine bessere Gewichtsverteilung zu erreichen und das Fahrzeug insgesamt leichter zu machen, wurde die Karosserie komplett aus Aluminium hergestellt.

Weitere Modelle

Interessenten finden auf der Suche nach einem gebrauchten Audi R8 V8 nicht nur Coupes, sondern auch offene Roadster. Allerdings war der Spyder, der ab Mai 2010 angeboten wurde, zunächst nur mit einem zehnzylindrigen Motor erhältlich. Erst ab Juli 2010 konnte der Spyder mit der vom Audi R8 V8 bekannten Motorisierung bestellt werden. Darüber hinaus bildete der Audi R8 V8 die Basis für weitere Modelle und Sondermodelle, die allerdings nur teilweise als Gebrauchte erhältlich sind. Das GT Coupe erschien im Mai 2010 und war auf 333 Stück limitiert. Anders als das Serienmodell für die Straße konnte der GT auch auf der Rennstrecke eingesetzt werden. Zwei Jahre später wurde ein Nachfolger dieses Fahrzeugs präsentiert Eine Rennversion des Audi R8 V8 wurde bereits im Sommer 2008 unter dem Namen Audi R8 LMS vorgestellt. Eigentlich hätte bereits Ende 2012 ein R8-Modell mit Elektromotoren erscheinen sollen. Allerdings konnte hier wegen Problemen mit der Batterie keine technische Serienreife erreicht werden.

Einmalige Produktionsbedingungen

Der Audi R8 V8 wird nach dem Vorbild einer Manufaktur in Neckarsulm hergestellt. Die Herstellung wurde dabei so umgestellt, dass jeder Mitarbeiter mehrere und vielfältigere Arbeitsschritte erledigt als in der herkömmlichen Automobilproduktion. Damit will Audi auf den demographischen Wandel reagieren und vor allem ältere und erfahrene Mitarbeiter ansprechen.

Die Motorisierung des sportlichen Audi

Von Anfang an war der Audi R8 V8 mit dem V8-FSI-Motor ausgestattet, der schon aus dem Audi RS4 bekannt ist. Dieser hochdrehende Motor erreicht bis zu 8.250 Umdrehungen pro Minute und erbringt eine Leistung von 420 PS. Der Motor des Audi R8 V8 beschleunigt das Fahrzeug innerhalb von 4,6 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 301 Kilometer pro Stunde. Die überarbeitete Version des ursprünglichen Aggregats wurde mit dem Spyder eingeführt und erbringt eine Leistung von 316 kW. Beim Aggregat dieses Sportwagens wird die sogenannte Schichtladung genutzt. Dabei entsteht nahe der Zündkerze ein zündfähiges Gemisch, während das Gemisch im übrigen Brennraum nur sehr schwer zündfähig ist. Um dieses Verfahren erfolgreich umzusetzen, wird heute eine Direkteinspritzung in Verbindung mit einer qualitativen Regelung genutzt. Vor allem im unteren Drehzahlbereich entstehen dadurch Vorteile im Verbrauch, weil Verluste, die ansonsten durch die sogenannte Drosselklappe entstehen können, vermieden werden.

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