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Audi A3 Kombi

Seit dem Jahr 1996 ist Audi mit der Modellreihe des A3 in der Kompaktklasse, also der unteren Mittelklasse, vertreten. Auch wenn das Platzangebot nicht so komfortabel ist wie bei größeren Modellen, gilt der Audi A3 Kombi, der ursprünglich als Kombilimousine konzipiert war, als absoluter Tipp unter den Gebrauchtwagen. Denn der gebrauchte A3 steht heute noch für das Versprechen, das der Ingolstädter Autobauer bei der Markteinführung Mitte der 1990er Jahre gegeben hatte: das Premiumsegment in die untere Mittelklasse zu bringen. Weil der A3 Kombi nach wie vor produziert wird, sind Gebrauchte in dieser Fahrzeugklasse eher im oberen Preissegment zu finden. Von der Modellgeschichte her blickt das Fahrzeug mittlerweile auf drei Generationen zurück. Für Autofahrer, die auf der Suche nach einem gebrauchten A3 sind, bedeutet das: Die günstigsten Angebote finden sie in der ältesten Modellreihe des A3 Kombi.

Die Modellgeschichte

Beim Audi A3 Kombi, der zunächst nur als Kombilimousine angeboten wurde, handelt es sich um das erste Fahrzeugmodell in der Kompaktklasse von Audi. Die erste Generation dieses Fahrzeugs wurde zwischen 1996 und 2003 produziert und basierte in wesentlichen Elementen auf der Technologie des VW-Konzerns. So wurde das Fahrzeug auf der Plattform und mit der Motorisierung des VW Golf IV angeboten. Die Ottomotoren hatten ein Volumen von 1,6 bis 1,8 Liter und ein Leistungsvermögen von 74 bis 165 kW. Wer heute einen gebrauchten, dieselbetriebenen A3 Kombi sucht, dem werden Modelle mit einem Motor mit 1,9 Litern und einer Leistung zwischen 66 und 96 kW angeboten.

Die ersten Modelle des Fahrzeugs wurden lediglich als Dreitürer angeboten. Damit wollte Audi vermeiden, dem VW Golf IV Konkurrenz zu machen, der im Herbst 1997 eingeführt wurde. In einer fünftürigen Variante war der Audi A3 Kombi deshalb erst ab dem Jahr 1999 erhältlich. Ein gründliches Facelift erhielt das Modell dann eineinhalb Jahre später. Verändert wurden neben der Innenausstattung auch die Scheinwerfer und die Heckleuchten. Die Designer beabsichtigten damit, dass dieses Modell dem A4 ähnlicher sehen und zugleich technisch hochwertiger wirken sollte. Serienmäßig war der erste A3 Kombi mit einem Frontantrieb ausgestattet. Der Allradantrieb wurde als zusätzliche Option angeboten und ist deshalb heute bei vielen Gebrauchten zu finden.

Die zweite Baureihe

Die zweite Baureihe des Audi A3 Kombi, der nun auch als Cabrio erhältlich war, wurde mit dem A3 8P 2003 eingeführt und bis 2013 produziert. Er basierte auf der Plattform des Golf V und erinnerte vom Äußeren her stark an seinen direkten Vorgänger, wirkte jedoch insgesamt etwas kantiger. Zu den Verbesserungen des neuen A3 zählten neben einer neuen Motorisierung auch das Direktschaltgetriebe DSG sowie einige Details, die das Fahrverhalten verbesserten, etwa eine elektromechanische Lenkung. Auch dieses Fahrzeug war sowohl als Drei- als auch als Fünftürer erhältlich.

Die dritte Baureihe

Eingeführt wurde die dritte Baureihe des Audi A3 Kombi beim Genfer Auto-Salon am 6. März 2012. Das jüngste Modell wurde als Dreitürer vorgestellt und ist in der fünftürigen Variante auch als Sportback erhältlich. Von seinen Vorgängern unterscheidet sich dieses Fahrzeug, das gebraucht vergleichsweise schwer zu finden ist, dadurch, dass es etwa 80 Kilogramm leichter ist und sämtliche Motoren mit Turboladern ausgestattet sind. Mit diesem A3 hielten einige technische Neuerungen in der Kompaktklasse Einzug. Dazu gehören etwa das Navigations- und Fahrzeugbediensystem MMI sowie der Spurhalteassistent.

Motoren und Varianten

Bezüglich der Ausstattung hatten die Käufer des Audi A3 Kombi schon beim ersten Modell eine große Auswahl. So war das Basismodell, das sich als Gebrauchter wohl am häufigsten finden lässt, mit einem Vier-Speichen-Lenkrad, Stoffbezügen und 15 Zoll großen Alufelgen ausgestattet. Das sportliche Modell des A3 war serienmäßig um 16 Millimeter tiefergelegt und mit Sportsitzen sowie einem Lederschaltknauf ausgestattet. Dass auch in der Kompaktklasse nicht auf Luxus verzichtet werden muss, bewies die Ausstattungsreihe "Ambiente", zu der unter anderem ein edler Sitzbezug aus Alcantara und eine Mittelarmlehne gehörten. Daneben ist die erste Baureihe dieses Fahrzeugs in der sportlichen S-line, die über eine gehobene Ausstattung verfügt, zu finden.

Diese Aufteilung in vier Ausstattungslinien wurde auch beim direkten Nachfolger des Audi A3 Kombi beibehalten. Darüber hinaus haben die Ingenieure ein großes Augenmerk auf eine höhere Kindersicherheit gelegt. So bietet die Rückbank nach dem Relaunch ausreichend Platz für zwei Kindersitze. Isofix-Halterungen, die eine leichte Handhabung des Kindersitzes ermöglichen, gehören seitdem ebenfalls zur Standard-Ausstattung.

Bei der jüngsten Baureihe des Audi A3 Quattro wurde außerdem die Motorisierung geändert. Erhältlich ist dieser junge Gebrauchte mit Ottomotoren mit einer Leistung von 90, respektive 132 kW sowie einem 110 kW starken Dieselmotor. Eine etwas schwächere Motorvariante mit einer Leistung von 77 kW und einem Verbrauch von 2,9 Litern Diesel ist seit August 2012 erhältlich. Im Februar 2013 wurde dieses Angebot um Ottomotoren mit Zylinderabschaltung ergänzt. Ein Jahr später folgte eine Motorvariante, die auch mit Erdgas betrieben werden kann.